Wie gehen Sie mit der Angst vor dem Terrorismus um?
Wie gehen Sie mit der Angst vor dem Terrorismus um? Es ist normal, nach einem terroristischen Anschlag Angst zu haben. Lassen Sie sich jedoch nicht von dieser Angst überwältigen. Hören Sie sich diese Vorschläge gegen die Angst vor dem Terrorismus an.
Was tun gegen Terror-Nachrichten?
Wie sicher fühlen Sie sich? Die Antwort auf diese Frage kann nicht immer “Yes”. sein. Terrorakte betreffen jeden auf der ganzen Welt tief. Während einige Menschen aus Angst vor Terrorismus und Panik Angst haben, gehen andere ruhiger. Hier sind 9 wichtige Punkte gegen die Angst vor dem Terrorismus…
1. Setzen Sie Ihren Alltag fort
Angst vor Terrorismus kann dich davon abhalten, zur Arbeit oder zur Schule zu gehen oder Freunde zu treffen. Deine Routine zu stören kann deine Angst erhöhen und sie jederzeit in deinem Kopf am leben halten. Deshalb solltest du deine täglichen Routinen und Gewohnheiten nicht stören.
2. Wenn Vermeidungsverhalten lange anhält
Jeder neue terroristische Vorfall kann auch die Emotionen der vorherigen reaktivieren. Besonders diejenigen, die bei früheren Terroranschlägen ihre Heimat, Verwandte, Angehörige, Angehörige und Arbeitsplätze verloren haben, können eine Zunahme von Emotionen wie Traurigkeit, Wut, Schuld und Bedauern erfahren. Als Folge der Angst können schützende Verhaltensweisen auftreten, wie z. B. die Entsendung ihrer Kinder zur Schule, die Entsendung ihres Ehepartners zur Arbeit, die Nicht-Mitnahme öffentlicher Verkehrsmittel und das Vermeiden überfüllter Orte. Obwohl diese Verhaltensweisen für einen kurzen Zeitraum als normal angesehen werden können, kann es bei einer langen Dauer notwendig sein, psychologische Unterstützung für diese Angst zu suchen.
3. Entspannen Sie sich, indem Sie Ihre Sorgen teilen
Deine Gefühle mit anderen Menschen zu teilen kann dir helfen, deine Ängste zu reduzieren und dich zu entspannen. Sprich dazu zunächst mit deiner Familie und engen Freunden darüber, was gerade passiert. Anstatt sich allein mit diesen Problemen zu befassen, suchen Sie Unterstützung von anderen.
4. Don’nicht ignorieren die Risiken
Don’t think ” Wir werden fine" sein; oder ” Ich werde fine”. Während dieses Denken dich psychologisch bis zu einem gewissen Grad schützen kann, kann es problematisch sein, da es dich dazu führt, mögliche Risiken vollständig zu ignorieren.
5. Sprechen Sie mit Ihrer Familie
Halten Sie ein Familientreffen zu Hause, um die Ereignisse zu besprechen. Sprechen Sie bei dem Treffen über die Gefühle, die terroristische Vorfälle in Ihnen wecken, und lassen Sie alle Familienmitglieder ihre eigenen Gefühle teilen. Bereiten Sie dann eine Roadmap für die Vorgehensweise in diesen Situationen vor. Zum Beispiel, nicht zu häufig überfüllte Orte für eine Weile, um die Nachrichten über den Terrorismus nicht zu übertreiben.
6. Don’Projizieren Sie Ihre Ängste nicht auf Ihr Kind
Kinder folgen dem Verhalten von Erwachsenen in wichtigen Situationen. Wenn Erwachsene ruhig bleiben können, können sie es auch. Andernfalls, wenn du Angst hast, wird dein Kind auch Angst haben. Daher wird die Überwindung deiner eigenen Angst helfen, deine Angst zu verringern’s Angst. Achte auch darauf, dass du deine Angst nicht auf dein Kind projizierst.
7. Don’t sagen, &39; Was gibt es zu fürchten, nichts wird geschehen und#39;
Wie Liebe und Traurigkeit ist Angst eine natürliche Emotion. Eltern sollten ihre Kinder beobachten und 39 Ängste, und erlauben sie, ihre Gefühle auszudrücken. Ein verständnisvoller und kooperativer Ansatz ist hilfreich. Entlassen Sie Ihr Kind nicht, das diese Ängste mit Aussagen wie " erlebt; Was gibt es zu fürchten, nichts wird passieren & quot;. Versuchen Sie, seine/ihre Fragen so zu beantworten, dass er/sie sie je nach Alter kurz verstehen kann. Dem Kind zuzuhören und mehr Zeit mit ihm/ihr zu verbringen, trägt dazu bei, mögliche Probleme zu überwinden.
8. Don’nicht die ganze Zeit die Nachrichten sehen
Manchmal berichten die Medien ausführlich über Beerdigungen, Bilder des Ereignisses, Schreie und Schreie. Versuchen Sie nicht, diese Nachrichten kontinuierlich zu sehen. Die gleichen Nachrichten immer und immer wieder zu sehen kann bei dir Traumasymptome verursachen. Es kann Depressionen oder Angststörungen verursachen.
9. Don’lassen Sie sich von den sozialen Medien leiten
In Situationen, die die Angst und Sorge der Gesellschaft im Allgemeinen erhöhen, beginnt das Gefühl des sozialen Vertrauens zu erschüttern. Die Menschen sind auf der intensiven Suche nach Nachrichten, um über mögliche terroristische Anschläge informiert zu werden. In diesem Umfeld wird die Verbreitung von nicht überprüften Informationen über terroristische Anschläge das Misstrauen der Menschen und 39 Jahre weiter erhöhen. Eine Nachricht über terroristische Anschläge, die von jemandem erhalten wird, der einen Bekannten im Geheimdienst oder einen Bekannten im Sicherheitsdienst hat, kann schnell Gerüchte verbreiten. Seien Sie vorsichtig mit diesen Nachrichten. Von Zeit zu Zeit, übertriebene Kleine Gerüchte oder Hörensagen können andere Menschen erschrecken. Vermeiden Sie dies. Andererseits werden unbegründete Gerüchte über den Terrorismus das Gefühl der Panik verstärken. Daher ist es sehr wichtig, bei solchen Gerüchten vorsichtig zu sein.







